BLEACHING

 

Immer mehr Menschen wünschen sich ein strahlend weißes Lächeln. Es ist attraktiv, macht sympathisch und verspricht Erfolg. Ein schnelles und sicheres Ergebnis garantiert die Methode des „In Office Bleaching“ in der Praxis.

In nur einer Sitzung erhält der Patient ein traumhaftes Lächeln.Nicht nur die Zahnform, sondern auch die Zahnfarbe ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich - von weiß, gräulich, gelb bis ocker. Außerdem verändert sich die Zahnfarbe im Lauf der Zeit. Der helle Zahnschmelz baut sich nach und nach ab, das gelbe Zahnbein kommt zum Vorschein. Farbstoffe aus Rotwein, Tee, Kaffee oder Nikotin lagern sich darüber hinaus in den Zahnschmelz ein.

Bleaching (engl.: bleichen) ermöglicht die Aufhellung der Zähne ohne sie zu schädigen. Das Bleichmittel wird auf die Zähne aufgetragen und mit einem Diodenlaser drei mal zwanzig Minuten bestrahlt. Gebleicht wird gleichzeitig der sichtbare Bereich der Zähne im Oberkiefer und Unterkiefer.Schon Ende des 19. Jahrhunderts wurden Bleaching-Verfahren angewandt, die dem heutigen Bleaching entsprechen. Die Zahnaufhellung wurde aber erst nach der zufälligen Wiederentdeckung durch amerikanische Zahnärzte in den 1960er Jahren wieder eingeführt. Es gibt mehrere Verfahren zur Aufhellung der Zähne. Dabei dringt meist Wasserstoffperoxyd in die Zahnhartsubstanz ein und entfaltet dort seine oxidierende und aufhellende Wirkung.In Frage kommt das Bleaching, wenn die Verfärbung der Zähne nicht nur äußerlich ist, sondern der Gilb im Inneren des Zahnes sitzt. Ernährungsgewohnheiten, Krankheit oder Unfälle können die Farbe verändern, das Gebiss dunkler werden lassen. Einige Medikamente etwa (z.B. Tetracykline) können Einfärbungen in den Zähnen verursachen, wenn Sie in der Zeit der Zahnbildung eingenommen wurden und sich im Zahnschmelz einlagern. Auch eine zu hohe Fluorid-Abgabe während der Zahnentwicklung kann zu Schmelzbildungsstörungen und damit verbunden zu weißen oder gelben Flecken in den Zähnen führen. Vor der Zahnaufhellung müssen Karies und Zahnfleischentzündungen, falls vorhanden, beseitigt werden. Auch sollten Patienten bedenken, dass vorhanden Füllungen, Keramikinlays oder Kronen nicht durch das Bleichmittel aufgehellt werden.

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